197

Anti-Hasen-Netz

Die Anti-Hasen-Netzkonstruktion zeigt Wirkung:  Salat, Kohlrabi und rote Bete waren zuvor komplett abgefressen, die Dahlien teilweise. Jetzt sprießt es wieder.

Nach Schnecken, Wühlmäusen, Raupen (Stachelbeeren!) und Vögeln (Johannisbeeren, Kirschen) der nächste Plagegeist…

6 Antworten auf „197“

  1. kannst du nicht ne Hasenfalle aufstellen und den Hasen essen? 🙂 – ich muss mir über sowas auch mal Gedanken machen, letztes Jahr haben die Vögel meine Minigürkchen abgefressen, und wenn ich Balkonblaubeeren setze sind die sicher auch willkommenes Futter…

  2. Das wäre natürlich sehr praktisch 😉 Aber wenn ich daran denke, was für eine Aktion es war, früher unsere immer mal wieder ausgebüxten Kaninchen zu fangen…
    Die Netze funktionieren schon ganz gut. Wir hatten früher bei Beerensträuchern allerdings auch mal das Problem, dass sich ein besonders neugieriger und gefräßiger Vogel im Netz verheddert hat. Den dann wieder zu befreien ist nicht ganz einfach.

  3. Wir hatten dieses Jahr in diesen Netzen zweimal eine tote Schlange und einmal eine lebendige, nicht giftige. Ich bin kein Schlangenfan, aber die verendeten Tiere, sie hatten sich so ins Netz verheddert, taten mir wirklich leid. Die lebendige hat Norbert befreit, mit den Händen! Über den Beeren bauten wir eine Konstruktion mit Hagelnetzen, die sind feinmaschiger und die Schlangen kommen nicht mehr durch.

  4. Schlangen haben wir hier glücklicherweise nicht im Garten (aber beim Wandern in der Nähe eine Kreuzotter gesehen). Die Netze hatte ich früher mal über Johannisbeeren, da hatte sich eine Amsel drin verfangen, das fand ich auch sehr unschön.

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