2018-320

Wanderung im Nationalpark zu Siebensteinkopf und Moldauquelle ab Parkplatz Wistlberg in Finsterau (Route bei outdooractive)

Weg zur Alten Klause

Urwald im Nationalpark

alter Triftkanal

Moorgebiet

Reschbachklause – 2009 und 2012 waren wir zuletzt hier

tschechische Grenze

dann ein kurzer Aufsteig mit schöner Aussicht

zum Siebensteinkopf

Ein kurzes Stück zurück, dann geht es auf tschechischer Seite weiter

zur Moldauquelle

Video mit blubbernder Moldauquelle

ein wunderschöner Platz mit Alpensicht: Alpska vyhledovka und Pod strazi

ein Stück vom gestern gebackenen Walnuss-Gugelhupf – sehr lecker!

Im verlassenen Dorf Bučina hat ein Hotelbesitzer ein Stück des Eisernen Vorhangs nachgebaut. Möge so etwas nie wieder kommen!
Kurz danach geht es wieder auf deutsches Gebiet.

Über die Teufelsklause geht es entlang des Schwellkanals

und durch den Finsterauer Filz (Moorgebiet) wieder zurück zum Parkplatz.

 

2018-311

Ausflug nach Tschechien: über den Grenzübergang Philippsreut und Lenora geht es nach Soumarsky Most zum Säumermoor (Infoblatt). Beginn der Wanderung an der warmen Moldau.

Auf Bohlensteigen spazieren wir durch die wunderschöne Landschaft

Tümpel und Wasserlöcher

viele Gräserarten

Aussichtsturm

renaturiertes Moor – Scheiden-Wollgras

viele, viele Birken

wir sind wohl die letzten Besucher für 2018: ab November ist das Moor bis Juni zum Schutz des Birkhuhns gesperrt.

anschließend geht es außerhalb des Schutzgebietes weiter

über eine kleine Holzbrücke

entlang der warmen Moldau

Blick zurück auf’s Moorgebiet

bis nach Dobrá. Das urige Wirtshaus Hospoda u Němečka hat leider schon geschlossen. Also halt ohne Stärkung wieder zurück zum Parkplatz.

Nach etwa 30 Fahrminuten erreichen wir hinter Borová Lada einen weiteren Naturlehrpfad zum größten Moorsee Tschechiens,

dem Chaluspka Slat.

Leider erwischt uns hier schon die Dämmerung.

2018-299

Wanderung zum Zwercheck, um den Cache Zu Ehren der Gefallenen zu suchen.

Wie schon 2014 ging’s vom Parkplatz Sattelscheibe zuerst bis zum historischen Grenzstein Büchelbach an der deutsch-tschechischen Grenze

Rückseite des Steins

und dann über ein angrenzendes Geröllfeld

einen schmalen Trampfelpfad immer weiter nach oben

entlang der Grenzmarkierungen

Blick zurück: der Arber, leider im Dunst

Grenzmarkierung und Grenzpfähle

riesige Heidelbeerfelder mit „Trockenbeerenauslesen“,

aber auch Preiselbeeren

immer wieder geht’s durch kraxeliges Gelände – das hier ist eher harmlos

oben angekommen: leider sitzt hier der Nebel

mystische Stimmung auf dem Weg zum Svaroh

Gedenkkreuz auf tschechischer Seite

im Naturkino hatten wir 2015 deutlich bessere Aussicht…

Nach dem Cachefinal unspektakulärer Abstieg über Lo5

2018-196

Den enkelfreien Nachmittag für eine Cacherunde in Tschechien genutzt: die RS-Serie

Kreuzstein Šnory (Kohlstätten)

Fundstücke bei einer Quelle im Wald

2017-299

Fahrt zu einer viertägigen "Auszeit" im Mühlviertel/Oberösterreich, dabei steht nach gut 1 1/2 Stunden Fahrt eine gut 5 stündige Wander- und Cachepause am Dreisessel auf dem Programm.

Dreisessel

Start der Wanderung am Parkplatz Dreisesselhaus

Kammweg

Weg über den Hochkamm – hier hat der Borkenkäfer gewütet

Bayrischer Plöckenstein

zum Bayrischen Plöckenstein (1365 m)

Dreiländereck

weiter zum Dreiländereck (1321 m), das Deutschland, Österreich und Tschechien verbindet

Bäume auf tschechischer Seite

Weg zum Plöckenstein – Plechý (1379 m)

Blick auf Lipno-Stausee

Blick zum Lipno-Stausee (Moldau-Stausee)

Plöckenstein - Plechy

Gipfelstürmer

Grenzweg

schon von weitem klar erkennbar: der Wanderweg an der österreichisch-tschechischen Grenze. Auf der tschechischen Seite grenzt der Nationalpark Šumava an, dort dürfen keine Bäume gefällt werden, während auf österreichischer Seite die vom Borkenkäfer befallenen Stämme abgeholzt wurden.

Weg zum Steinernen Meer

Auf dem Rückweg geht's ab dem Dreiländereck unterhalb des Kammwegs Richtung Steinernes Meer

Steinernes Meer

einer Blockhalde auf insgesamt 90 000 Quadratmetern, die der Nordwaldkammweg durchquert

Blockhalde

hier sollte man einigermaßen trittsicher sein 😉

Diesiger Alpenblick

Leider nur sehr diesige Alpensicht

Umgestürzte Bäume

im letzten Teil des Weges sind noch schwere Sturmschäden vom 19.8.17 zu erkennen

Dreisesselberg

Dreisesselfels (1312 m)

Blick auf den Kammweg

Blick zurück Richtung Kammweg

Letzter Cache

Blick auf die hier typische Wollsackverwitterung von unten und ein letzter Cache, bevor die Fahrt weiter nach Neufelden in den Mühltalhof geht (glücklicherweise nur etwa 1 Stunde Fahrzeit)

Karte

Das Carte blanche-Überraschungsmenü

Rehkitz

Rehkitz x Schwarzwurzel x Belugalinsen x Powidlpfeffer

Topinambureis

Topinambur (als Eis in knuspriger Schale!) x Quitte x Dirndl (Kornelkirsche)

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