2018-259

Morgens bringt uns Marc zur Talstation der Seilbahn in Orselina – hier Blick auf Madonna del Sasso

Mit Seilbahn und Sessellift geht es auf die Cimetta mit dem sonnigsten Cache der Schweiz

Gruppenbild mit Baby

Beim Abstieg können wir die Startversuche der Gleitschirmflieger beobachten

Weg zur Alpe Cardada mit der Capanna Lo Stallone. Bei Instagram gibt’s  ein kurzes Video – Sound ist wichtig 😉

Gipfelkreuz auf der Alpe Cardada

Wir marschieren weiter Richtung Monti di Lego

Gipfelkreuz bei Monti di Lego

und das malerisch gelegene Kirchlein vom Kreuz aus gesehen – 2013 waren wir schon einmal hier

Stärkung mit Ziegenfrischkäse und Salat bzw. Polenta, Alpkäse und Salat

im Grotto Monti di Lego

Wander-Kilian

Nachdem ich drei Grazien in dieser Pose fotografieren durfte, tritt jetzt Kathi für ein „cooles“ Insta-Foto an 😉

Nach Abstieg ins Val Resa Abschluss der Tour im Al Grott Café – sehr nett, Speisekarte klingt verlockend! Für mich gibt’s einen Nostrano in der typischen Tessiner Tasse, tazzino bzw. im Dialekt „ul tazzin“. Von dort holt uns unser „Privattaxi“ Marc wieder ab.

2018-240

Aufbruch zum *33* Trail 2000 um 8.15Uhr an der Hängebrücke über die Maggia bei Avegno

Erst geht es auf und ab der Maggia entlang

begleitet von diversen liebevoll gestalteten Dosen

einige Brückchen müssen überquert werden,

dann geht es immer bergauf bis Gropp

und von da bergauf bis zu den Rovine del Castelliere mit tollem Ausblick auf die Maggia, die hinten im Bild in den Lago Maggiore fließt

Wieder abwärts, vorbei an Ruinen

bis nach Forcola. Inzwischen ist es ganz schön heiß geworden, der Schweiß rinnt 😉 Jetzt beginnt erneut ein steiler Aufstieg.

Hier im Rückblick wieder der Vorgipfel mit den Rovine del Castelliere

und Talblick auf unseren Startpunkt an der Maggia

Nochmal kräftig bergauf, dann haben wir es geschafft: der Aussichtspunkt La Colma, gut geschützt gegen die Ziegen. Wir hätten eher Schutz vor den Wespen gebraucht, die offensichlich unsere Salami lieben 🙁

Ab jetzt geht es bergab. In Streccia kann man Wasser fassen und Esel begrüßen

Bei Dunzio kann man monumentale Kastanien bewundern (und natürlich einen Cache finden).

Der spektakulärste Abschnitt beim Abstieg: ein Einschnitt zwischen zwei senlkrechten Felswänden

Beim Final des Multis erst Enttäuschung: das Zahlenschloss wurde aufgebrochen, die Box ist leer. Beharrliche Suche fördert dann aber doch noch die Dose mit dem Logbuch in den Brombeeren zu Tage 🙂

18.30 Uhr wieder an der Hängebrücke: ganz schön geschafft, aber glücklich: alle Caches konnten gefunden werden 🙂

2018-207

Foto-Shooting mit Kathi für neue Profilbilder – inzwischen sind die Haare komplett naturgrau

Und dann drehen wir den Spieß um 🙂