2018-315

Für den letzten Urlaubstag hat sich Kathi nochmal eine Bergwanderung gewünscht. Wie schon im Mai sind wir von Schareben auf den Hauptkamm marschiert und von dort auf dem Fernwanderweg E6 über Heugstatt und Enzian gewandert. Im Tal liegt noch Nebel.

kurz vor dem Enzian

Blick ins Tal

Gipfelstürmer

Rast auf dem Enzian leider verschwindet die Sonne im Dunst. Kilian erkundet die Bergwiese mit ihren Gräsern

Bizarre Wurzelformationen

Über den Hüttlschachten geht es wieder nach unten.

Abschluss der Wanderung und gleichzeitig Saisonabschluss in der Berghütte Schareben: wir ergattern die allerletzten Käsespätzle und eine Brotzeit, bevor die Hütte für die Herbstpause schließt.

2018-314

Helmut montiert den Starenkasten von unserer Linde ab. Die soll am Dienstag gefällt werden, da sie in den letzten Jahren immer mehr schwächelt

Kilian genießt den Garten

Belgische Waffeln zum Kaffee

Hackbällchen (prima, sehr saftig) und ein Süßkartoffelsalat mit Verbesserungspotential aus der Lecker Christmas 2018

2018-311

Ausflug nach Tschechien: über den Grenzübergang Philippsreut und Lenora geht es nach Soumarsky Most zum Säumermoor (Infoblatt). Beginn der Wanderung an der warmen Moldau.

Auf Bohlensteigen spazieren wir durch die wunderschöne Landschaft

Tümpel und Wasserlöcher

viele Gräserarten

Aussichtsturm

renaturiertes Moor – Scheiden-Wollgras

viele, viele Birken

wir sind wohl die letzten Besucher für 2018: ab November ist das Moor bis Juni zum Schutz des Birkhuhns gesperrt.

anschließend geht es außerhalb des Schutzgebietes weiter

über eine kleine Holzbrücke

entlang der warmen Moldau

Blick zurück auf’s Moorgebiet

bis nach Dobrá. Das urige Wirtshaus Hospoda u Němečka hat leider schon geschlossen. Also halt ohne Stärkung wieder zurück zum Parkplatz.

Nach etwa 30 Fahrminuten erreichen wir hinter Borová Lada einen weiteren Naturlehrpfad zum größten Moorsee Tschechiens,

dem Chaluspka Slat.

Leider erwischt uns hier schon die Dämmerung.

2018-298

Während Helmut auswärts seinen letzten Auftritt in Robe hat, zieht’s mich nach draußen auf die Tour 24 des Wanderführers Wilde Wege Bayerischer Wald*: Brandtnerriegel

Start ist am Großparkplatz beim Silberberg in Bodenmais. Vorbei an der Barbarakapelle geht’s durch den Wald nach oben, auf „leichtem Weg zum Gipfel“ bis zur Gottesgab (hier und hier finden sich Fotos unserer letzten Besuche)

diesmal führt mich der Weg durch den Felstunnel im Hintergrund nach oben

leider ist die Holzplattform inzwischen gesperrt.

Durch Herbstwald wandere ich weiter

bis zum nicht ausgeschilderten, aber doch sehr lohnenden Brandtnerriegel-Aussichtsfelsen (934 m), den wir 2010 beim Cachen kennengelernt haben.

Wieder zurück und rauf zum Silberberg. Hier wimmelt es vor Touris, also schnell wieder runter, diesmal auf dem „steilen Weg“.

Verlassener Wolfgangstollen

Mächtige Baumriesen

Kleiner Abstecher in den Stollen Hochort ausgebranntes Ort mit schicken Ausblicken

Pause auf einer fast zugewachsenen Bank

mit Selfie

ein herrlicher Herbsttag!

 

 

2018-259

Morgens bringt uns Marc zur Talstation der Seilbahn in Orselina – hier Blick auf Madonna del Sasso

Mit Seilbahn und Sessellift geht es auf die Cimetta mit dem sonnigsten Cache der Schweiz

Gruppenbild mit Baby

Beim Abstieg können wir die Startversuche der Gleitschirmflieger beobachten

Weg zur Alpe Cardada mit der Capanna Lo Stallone. Bei Instagram gibt’s  ein kurzes Video – Sound ist wichtig 😉

Gipfelkreuz auf der Alpe Cardada

Wir marschieren weiter Richtung Monti di Lego

Gipfelkreuz bei Monti di Lego

und das malerisch gelegene Kirchlein vom Kreuz aus gesehen – 2013 waren wir schon einmal hier

Stärkung mit Ziegenfrischkäse und Salat bzw. Polenta, Alpkäse und Salat

im Grotto Monti di Lego

Wander-Kilian

Nachdem ich drei Grazien in dieser Pose fotografieren durfte, tritt jetzt Kathi für ein „cooles“ Insta-Foto an 😉

Nach Abstieg ins Val Resa Abschluss der Tour im Al Grott Café – sehr nett, Speisekarte klingt verlockend! Für mich gibt’s einen Nostrano in der typischen Tessiner Tasse, tazzino bzw. im Dialekt „ul tazzin“. Von dort holt uns unser „Privattaxi“ Marc wieder ab.